C13 – C15 – C17 – C19 – Go. Brooks Ride mit der Mütze.

Titelbild

Im Jahr 1882 reichte der 36-jährige Engländer John Boultbee Brooks das erste Patent für einen ledernen Fahrradsattel ein – eine wichtige Innovation, die den Komfort gegenüber den damals üblichen Stahl- oder Holzsätteln deutlich anhob. Heute gilt das Unternehmen Brooks im Fahrradkosmos als Musterbeispiel von Tradition und Qualität und die Sättel aus den englischen Midlands werden gerne benutzt, um die Wertigkeit von Fahrrädern zu unterstreichen. Doch es geht nicht nur um Sättel, um Leder und um Tradition, nein, Brooks arbeitet auch an innovativen Ideen.

Seit 2014 überzeugt die Cambium-Serie viele neue und alte Brooks-Freunde mit ihrem frischen Konzept: eine vulkanisierte Naturkautschukdecke, überzogen von einem Baumwollgewebe, befestigt auf einem Aluminiumgestell. Der Sattel ist in unterschiedlichen Breiten lieferbar, benötigt nicht die üblichen Einfahrzeit eines Ledersattels und punktet auch im Design: minimalistisch, klassisch und modern. Das Art Deco Objekt für den Hintern.

Genau wie die traditionellen Ledermodelle B17, Swift oder Team Professional passen die neuen veganen Geschwister perfekt zum klassischen Stahlrenner oder stilvollen Singlespeed und werden dort gerne verbaut. Lediglich die Sportfraktion hielt sich in Sachen Brooks in den letzten Jahren vornehm zurück, bei Rahmengewichten von knapp tausend Gramm für einen Carbonboliden fallen Sättel der Machart Brooks, gleichgültig ob die Leder- oder die Kautschukversion, sprichwörtlich zu sehr ins Gewicht. Selbst die bisher leichtesten Modelle, der C15 mit 400 Gramm und der Swift Titanium mit 390 Gramm sieht man so gut wie nie an Carbonrennern.

Zur Eurobike des letzten Jahres machten dann Bilder eines neuen Brooks die Runde, schlicht, schwarz, schmal und minimalistisch. Ein Cambium, der dank seines Carbon-Untergestells mit rund 250 Gramm durchaus auch gewichtsbewusste Fahrer überzeugen kann. Durch Komfort, Qualität und sein smartes Design . Seit Beginn des Jahres konnten ausgewählte FahrerInnen Prototypen des C13, so der Name des Carbon-Cambiums, testen, ihre Ergebnisse sorgten für den Feinschliff vor der Produktion. Und nun kommen wir ins Spiel.

Wir werden für die vorletzte Ausgabe der Winterschlampenparade von Brooks einen Schwung an Testsätteln bekommen: den C19, den C17, den C15, den C15 Carved und den C13. Somit habt ihr als erste Gruppe in ganz Europa die Chance, den C13 auf einer Ausfahrt zu testen. Schickt uns eine Mail an info (at) schickemuetze (punkt) de. Wichtig: Betreff „The Brooks Ride“. Nennt uns den Sattel, den ihr testen möchtet, wir versuchen, so viele Wünsche wie möglich zu realisieren. Am Morgen vor der Ausfahrt losen wir die Sättel dann zu.

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Treffpunkt für den Tag mit Brooks ist die Schicke Mütze, ab 10:00 Uhr erwarten wir euch mit Kaffee und Croissants. Wir montieren die Testsättel und starten dann um 11:00 Uhr zu unserer Ausfahrt. Die Strecke wird ca. 70 Kilometer lang sein und uns hauptsächlich über Wirtschaftswege führen, das Tempo ist sportlich entspannt, je nach Wetter könnte es sein, dass wir uns ein wenig dreckig machen, regelmäßige Gäste unserer Ausfahrten kennen und schätzen das. Nach der Rückkehr in die Mütze werden die Sättel demontiert und ihr könnt euch bei Kaffee und Kuchen mit den MitfahrerInnen und den Brooks-Verantwortlichen über eure Erfahrungen mit dem Testsattel unterhalten.

Alle, die zum ersten Mal unsere Gäste sind, möchten wir um einen Pfand und/oder der Personalausweis bitten, um so eventuelle Sprintduelle mit Luftpumpeneinsatz zu verhindern. Was die Montage des C13 angeht können wir nicht versprechen, dass jede Sattelstütze den Sattel aufnehmen kann, im Zweifelsfall müssen wir hier vor Ort schauen was geht.

Winterschlampenparade mit Brooks, 21. Februar 2016, Treffen 10:00 Uhr, Start 11:00 Uhr. Schicke Mütze, Talstr.22-24 Hinterhof; 40217 Düsseldorf.

Link zur Veranstaltung bei Facebook: hier

Und hier gehts zu Brooks.

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